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Bewegung – Der Motor des Lernens

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„Bewegte Grundschule“

Bewegung ist für eine umfassende Entwicklung der Kinder unerlässlich und entspricht den Entwicklungsstufen eines Schulkindes im Grundschulalter. Das Arbeiten nach dem Konzept der „Bewegten Grundschule“ baut Aggressionen der Kinder auf dem Schulhof ab, steigert die Konzentration im Unterricht und verbessert die Lernleistungen der Kinder.     Diese Erfolge können unter anderem auf folgende Faktoren zurückgeführt werden:                                                    

  • Bewegung steigert die Durchblutung im Gehirn, es wird besser mit Sauerstoff   und mit Nährstoffen versorgt; dadurch können   sich die Kinder besser konzentrieren.
  • Mehr Bewegungsaktivitäten im Schulalltag führen zu einer   größeren Zufriedenheit und Identifikation der Schüler mit ihrer Schule, dies wirkt sich auch positiv auf die Leistungsbereitschaft aus.
  • Bewegung kann zu einer besseren Integration aller Schüler führen.   Gemeinsames Spielen stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl, Regeln können auch in den Alltag übertragen werden; damit wird sozialen Konflikten, die das Lernen oft belasten, vorgebeugt.
  • Bewegungs- und handlungsorientierter Unterricht vermittelt Informationen   auf mehreren Sinneskanälen, dadurch wird der Unterricht den unterschiedlichen   Lerntypen eher gerecht. Inhalte, die über mehrere Sinneskanäle   aufgenommen und verarbeitet werden, bleiben auch besser im Gedächtnis haften.

      Aber auch die emotionale Befindlichkeit der Schülerinnen und Schüler wird
durch „Bewegtes Lernen“ unterstützt.

Bewegung aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn. Die ausgeschütteten Hormone heben die Stimmung. Gute Laune führt ebenfalls zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit und -bereitschaft. Wer Lust an einer neuen Sache hat, lernt auch besser!

  Bewegung kann beim Lernen helfen,

da durch diesen zusätzlichen Informationszugang

Wissen besser und langfristiger gespeichert wird.